Live-Webinar · Online via Zoom · 7. September 2026
Batteriepass 2027: Vom finalen Rechtsakt zum fertigen Pass
Was bereits geregelt ist, was noch finalisiert wird und wie die Umsetzung bis zum 18. Februar 2027 gelingt.
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Worum es geht
Am 18. Februar 2027 endet die Übergangszeit: EV-Batterien, Industriebatterien über 2 kWh und LMT-Batterien brauchen ab dann einen digitalen Batteriepass, sonst dürfen sie nicht mehr auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden. Der Termin ist gesetzlich fixiert. Der erwartete Durchführungsrechtsakt zu Zugriffsrechten wird im Webinar nach aktuellem Stand eingeordnet. Die eigentliche Frage ist jetzt nicht mehr ob, sondern wie: Bist du überhaupt betroffen, auch wenn du gar keine Batterien herstellst, sondern sie verbaust oder importierst? Welche der bis zu 90+ relevanten Datenattribute (mit Muss-/Kann- und Anwendbarkeitsprüfung) hast du schon, welche fehlen? Und wie sieht ein Fahrplan aus, der in den verbleibenden Monaten realistisch trägt? Dieses Webinar liefert die Antworten, konkret und ohne Panik.
45 Minuten, ein roter Faden
Begrüßung, Ausgangslage und Reifegrad-Abfrage
Deborah Walsleben ordnet ein, was nach aktuellem Stand feststeht und was noch finalisiert wird, und wo die Batteriebranche bei der Umsetzung wirklich steht.
Betroffenheit, Datenpunkte und die BMS-Frage
Jens Herzog zeigt, welche Anforderungen wirklich greifen und wer verantwortlich ist: auch Maschinenbauer, OEMs und Importeure. Bis zu 90+ relevante Datenattribute im Überblick (Muss/Kann, je nach Anwendbarkeit) und wo Unternehmen aktuell falsch priorisieren.
Der verhältnismäßige Fahrplan bis Februar
Deborah Walsleben führt vom Betroffenheits-Check über die Daten-Kartierung bis zum Pilot mit wenigen realen Batterien: ein Umsetzungsweg auf Basis vorhandener Daten und Systeme statt IT-Großprojekt, und warum Plattform statt Punktlösung jetzt den Unterschied macht.
Live-Q&A
Deine Fragen zu deinem konkreten Fall, direkt beantwortet.
Ende
Im Anschluss stehen die Speaker für individuelle Fragen zur Verfügung.
Das nimmst du mit
Nach 45 Minuten weißt du, woran du bist
Ob du betroffen bist
Die 2-kWh-Schwelle, die Importeur-Haftung und der Verbau-Fall: Klarheit über deine Pflicht, auch wenn du keine Batterien herstellst.
Was schon geregelt ist
Zugriffsrechte, Datenpflege, Registry-Anbindung: was der erwartete Durchführungsrechtsakt verlangt, nach aktuellem Stand eingeordnet.
Wie der Fahrplan aussieht
Was bis wann stehen muss, damit der 18. Februar 2027 erreichbar bleibt, realistisch statt panisch.
Praxisbeispiele
Einblicke aus 200+ DPP-Projekten: was in der Umsetzung wirklich Zeit kostet und wie andere es gelöst haben.
Sprecher
Wer dich durch die Session führt
Debbie vereint regulatorische Anforderungen, Datenstrategien und Customer Experience und begleitet Unternehmen bei der praktischen Umsetzung des Digitalen Produktpasses. Als Autorin des Narravero Batteriepass-Guides und Speakerin in der DPP Masterclass übersetzt sie komplexe Regulatorik in konkrete Umsetzungsschritte.
Im Business Development bei Narravero verantwortlich dafür, die Anforderungen von Unternehmen an den Digitalen Produktpass in konkrete Lösungen zu übersetzen. Im Webinar zeigt er, welche regulatorischen Anforderungen wirklich greifen, welche Standards sich verschieben und wo Unternehmen aktuell strategisch falsch priorisieren.
Für wen
Relevant für alle, die pflichtige Batterien in Verkehr bringen
Industriebatterie-Hersteller
Speicher, USV, Intralogistik: Die 2-kWh-Schwelle liegt niedriger, als viele denken.
Maschinen- & Anlagenbau, OEMs
Wer Batterien in Staplern, Robotern oder Geräten verbaut und in Verkehr bringt, trägt die Verantwortung, ohne Batteriehersteller zu sein.
E-Bike-Marken & Importeure
LMT-Batterien sind pflichtig. Als EU-Importeur haftest du, nicht dein Zelllieferant in Asien.
Compliance & Regulatory Affairs
Was der finale Rechtsakt verlangt und wie regulatorische Sicherheit ohne Projektverzögerung gelingt.
Product & IT
Datenpunkte, Systemintegration und Registry-Anbindung von Anfang an richtig anlegen.
Geschäftsführung
Betroffenheit, Aufwand und Zeitplan auf einer belastbaren Grundlage, für Priorisierung und Ressourcenfreigabe.
Format
Alles Wichtige auf einen Blick
Montag, 10:00 bis 10:45 Uhr.
Inklusive Live-Q&A.
Zugangslink kommt automatisch nach der Anmeldung.
Per E-Mail, auch ohne Live-Teilnahme.
Anmeldung
Sei live dabei, wenn wir aus der Batteriepass-Pflicht einen Plan machen
45 Minuten, nach denen du weißt, ob du betroffen bist, was der Rechtsakt wirklich verlangt und wie dein Fahrplan bis Februar aussieht, ohne dass daraus ein überdimensioniertes IT-Projekt wird.
bis zum Webinar am 7. September 2026
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Montag, 7. September 2026, 10:00–10:45 Uhr (45 Min.)
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Live via Zoom – Zugangslink kommt automatisch nach der Anmeldung
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Aufzeichnung im Nachgang – auch ohne Live-Teilnahme
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Konkrete Hilfestellung für dein Projekt, kein Produkt-Pitch
Was du vor der Anmeldung wissen willst
Kann ich nicht live dabei sein?
Kein Problem, du bekommst im Anschluss die Aufzeichnung per E-Mail.
Kostet die Teilnahme etwas?
Nein, die Teilnahme ist kostenlos.
Wie technisch wird es?
Das Webinar richtet sich an Fach- und Führungskräfte. Du brauchst kein Vorwissen zum Batteriepass oder zur Batterieverordnung.
Ich stelle keine Batterien her, nur verbaut oder importiert. Relevant für mich?
Gerade dann. Die Pflicht trifft jeden, der pflichtige Batterien oder Produkte mit solchen Batterien in der EU in Verkehr bringt. Im Webinar klären wir die Abgrenzung.
Brauchen wir ein verbundenes BMS oder eine IoT-Infrastruktur?
Nicht zwingend. Für dynamische Daten gibt es je nach Batterietyp verhältnismäßige Lösungswege ohne dauerhafte Konnektivität. Genau das ordnen wir im Webinar ein.
Kann ich eigene Fragen einbringen?
Ja, im Live-Q&A und optional schon im Anmeldeformular.
Frage nicht dabei? Sprich direkt mit uns →
Der Termin steht. Dein Plan auch?
45 Minuten, die aus dem 18. Februar 2027 eine machbare Aufgabe machen, technisch und organisatorisch.
Live-Webinar via Zoom · Mo, 7. September 2026 · 10:00 Uhr
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